Die wohl außergewöhnlichste Unterkunft in der Südeifel

 

9 Rundwanderwege in der Vulkaneifel

Die hier vorgestellten Wanderwege sind maximal 35 Auto-Minuten von der Casa de Peregrinos entfernt.

Vulkaneifel-Pfad: 2 Bäche-Pfad

Im Bereich zwischen dem Lindenhof in Niederscheidweiler und Hasborn bekommt die Wanderung fast alpinen Charakter. Das Land um Ober- und Niederscheidweiler ist von Devonischem Grundgestein geprägt. Die Hochfläche wird meist landwirtschaftlich genutzt und die steil abfallenden Hänge zu den Bächen von Alf- und Sammetbach sind von wilden Wäldern überzogen. Eine echte Überraschungstour. Naturerlebnis pur erwartet den Wanderer.

Vulkaneifel-Pfad - VulkaMaar-Pfad

Die Leser des Wandermagazins haben entschieden: Der VulkaMaar Pfad ist Deutschlands schönster Wanderweg 2021!

Maare, Burgen und Natur: Das verspricht der Vulkamaar-Pfad im Ferienland Manderscheid, der zu den Vulkaneifel-Pfaden entlang des Eifelsteigs gehört. Der Vulkamaar-Pfad ist mit 27km für eine Tageswanderung eine echte Herausforderung. Man kann den Vulkamaar-Pfad allerdings auch gut in zwei Tagesetappen einteilen. Es besteht eine Busverbindung zwischen Meerfeld und Manderscheid.

Wer nur das erste Teilstück bis zum Windsborn-Krater erwandern möchte, kann ab da über Hinkelsmaar, Elbachtal und Heidsmühle zum Ausgangspunkt in Manderscheid wandern (Anbindung=ca 4 km/100 hm).

Etappen:

1. Etappe:  Start: Manderscheid  Ziel: Meerfeld  Länge: 13,2 km  Gehzeit: 4 Std.

2. Etappe:  Start: Meerfeld  Ziel: Manderscheid  Länge: 13,8 km  Gehzeit: 4,5 Std.

Vulkaneifel-Pfad - Grafschaft-Pfad



Großes Wanderkino rund ums Liesertal

Ein anspruchsvolles Sahnehäubchen unter den Wander-Touren durch die Vulkaneifel ist dieser Vulkaneifel-Pfad. Geprägt durch mächtige Burganlagen vereint der Grafschaft-Pfad unberührte Natur mit der historischen Vergangenheit der Vulkaneifel. Die wunderschönen Bachtäler von Lieser und Seilbach runden den abwechslungsreichen Grafschaft-Pfad ab.

Vulkaneifel-Pfad: Manderscheider Burgenstieg mit Rittersteig 


Der Manderscheider Burgenstieg gehört zu den schönsten Wandererlebnissen in Deutschland! Der Weg taucht in lichte Wälder ein und führt hinab ins verwunschene Liesertal. Es geht hinauf zum Eifelblick "Belvedere", wo sich eine traumhafte Aussicht auf die imposanten Manderscheider Burgen ergibt. Der Rundweg führt weiter bis zum Fuße der eindrucksvollen Festungen. Zuletzt folgt der Aufstieg bis zum Kaisertempelchen, wo sich dem Wanderer erneut ein unvergleichliches Panorama auf die mittelalterlichen Ruinen eröffnet.

Heimatspur Achtsamkeitspfad - Kleine Kyll

Wertvolle Naturmomente sammeln, die Gedanken frei lassen und innere Balance finden: das steckt hinter der HeimatSpur Achtsamkeits-Pfad Kleine Kyll, die unterhalb des Mosenbergs zwischen Bettenfeld und Manderscheid verläuft. Sieben Stationen entlang des Weges laden dazu ein, sich selbst zu suchen und Achtsamkeit zu finden. Denn schon wenige achtsame Momente am Tag erhöhen die Lebensqualität. Diese Wirkung wird entlang des Weges eindrucksvoll spürbar.

Wem diese Tour zu kurz ist, kann auch eine größere Schleife über den Mosenberg wandern.

Auf jeden Fall sollte man sich einen  Abstecher zum Vulkanerlebnispark Mosenberg nicht entgehen lassen.

Heimatspur Lavaweg Deudesfeld

Die HeimatSpur startet im beschaulichen Deudesfeld. Von hier aus führt ein geteerter Weg in Richtung Lavagrube, die das Wirken des Vulkanismus in der Region eindrucksvoll veranschaulicht.

Schon nach kurzer Zeit ist der Landesblick erreicht, eine Aussichtsplattform, von der aus der Wanderer einen herrlichen Blick auf das unter ihm liegende, naturbelassene Meerfelder Maar hat. Auch der Mosenberg bei Manderscheid ist von hier gut zu bestaunen. Anschließend führt der Weg hinab ins Tal der Kleinen Kyll und vorbei an der Bleckhausener Mühle. Durch das urtümliche Speicherbachtal geht es schließlich zurück nach Deudesfeld.

Auf der Rückfahrt nach Speicher lohnt sich ein Abstecher zum Vulkanerlebnispark Mosenberg.

Heimatspur Wasser- und Felsenweg

Der Wasser- und Felsenweg vereint viele Zeugnisse des Vulkanismus auf einem Wanderweg. Es geht zunächst hinauf zur Aarley, einem vulkanischen Bergrücken mit einer eindrucksvollen Lavagrube. 

Danach führt der Weg bergab in Richtung Löhley. Die uralte Basaltsteingruppe hat eine beeindruckende Größe. Nach Weiersbach taucht die HeimatSpur ins Tal der Lieser ein. Der Drees am Dreesberg liegt ein wenig abseits des Weges und lädt zu einer natürlichen Erfrischung ein. Gestärkt geht es vorbei an der Üdersdorfer Mühle und durch den Eifelort Trittscheid. Nach Überquerung der Lieser ist dann bald der Ausgangspunkt der Wanderung erreicht.

Die abwechslungsreiche Wegeführung und einige Höhenmeter machen diese HeimatSpur aus.

Heimatspur Maareglück

Die Dauner Maare umarmt diese Tour (11 km, 321 hm) um Schalkenmehren, folgt einige km dem Liesertal und führt nahe der Üdersdorfer Mühle durch das Winkelbachtal wieder auf die Höhe zurück nach Schalkenmehren. Der Kontrast, zunächst die besonderen Attraktionen der Vulkaneifel mit den drei Dauner Maaren und den herrlichen Rundblicken über die Eifelhöhen, dann die Ruhe der beiden Bachtäler, macht den Reiz der Wanderung aus.

Eine knapp 14 km lange Alternative dieser Strecke führt über die Üdersdorfer Mühle zurück nach Schalkenmehren.

Die Abtei Himmerod:

Bei diesem Tagesausflug steht die Abtei Himmerod im Mittelpunkt!

Umgeben von viel Wald in einem kleinen Talkessel befindet sich der mächtige Sakralbau, der durch die Verbindung von Bauwerk und Natur fasziniert und beeindruckt. 
Es gibt Gastronomie, eine Gärtnerei, einen Hofladen, Weiheranlagen und mehr. Ein wundervolles Fleckchen Erde. Hier kann man herrlich entspannen, die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen.

Abtei Himmerod: Großer Mühlenpfad im oberen Salmtal

Lass dich entführen auf den Rundwanderweg „Mühlenpfad“ im idyllischen oberen Salmtal zwischen Eisenschmitt und der Abtei Himmerod. Diese Wanderung ist geschichtlich und geologisch sehr interessant, da unsere Vorfahren hier bereits vor ca. 2 1/2 Jahrtausenden Eisenvorkommen gefunden und verhüttet haben, und die Zisterzienser unter ihrem Gründer Bernhard von Clairvaux dieses stille Tal geeignet fanden, die „Schöpfung zu bewahren“ und das Kloster Himmerod 1134 gegründet haben.

Wer noch Power in den Beinen hat, kann die Wanderung über den Rundweg 6 - "Hunnenkopf-Pfad" durch den Kunowald erweitern. In Kombination mit dem großen Mühlenpfad bietet diese Strecke eine entspannte Halbtagswanderung.


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